Sie möchten beim Fahren vollständig auf fossile Brennstoffe verzichten und dennoch einen leistungsstarken Antrieb? Hier kommen reine Elektrofahrzeuge ins Spiel. Durch die optimierte Beschleunigung des Elektromotors kommen Sie zügig voran, ganz egal, ob im städtischen Verkehr oder auf der Landstraße. Außerdem gewinnt der E-Motor Bremsenergie zurück und lädt so bei jedem Bremsvorgang die Batterie ein Stückweit auf. Doch Vielfahrer aufgepasst: Insgesamt eignen sich Elektroautos eher für kürzere Strecken. Die Reichweiten der Motoren variieren stark, nehmen aber mit jeder neuen Fahrzeuggeneration zu.

Je nach Modell können Sie derzeit 100 bis über 200 Kilometer zurücklegen, bevor Sie sich nach einer Steckdose umschauen müssen. Aufladen können Sie Ihr Gefährt Zuhause mit Hilfe einer gewöhnlichen Steckdose oder einer sogenannten Wallbox. Dabei handelt es sich um eine spezielle Ladestation an der Garagenwand. Die Vorrichtung soll Schutz vor einer Überlastung des Stromnetzes bieten. Bei einer Störung trennt sie die Verbindung zum Netz und kann somit das Auto vor Schäden beim Aufladevorgang schützen.

Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, erhält zudem Unterstützung von der Bundesregierung. Bis zum 30. Juni 2018 oder bis die staatliche Gesamtfördersumme von 1,2 Milliarden Euro voll ausgeschöpft ist, können Käufer von Elektroautos bis zu 4.000 Euro Zuschuss erhalten. Allerdings darf der Listenpreis des Fahrzeugs 60.000 Euro nicht überschreiten.

Der beste Mix aus zwei Welten

Sie wollen trotz ökologischem Fahrzeug nicht auf spontanes Fahren und längere Strecken verzichten? Mit einem Hybridauto, das sowohl fossilen Treibstoff als auch Strom nutzt, starten Sie schnell durch und müssen wegen des Verbrennungsmotors keine langen Ladezeiten einkalkulieren. Denn autarke Hybridfahrzeuge nutzen wie herkömmliche Fahrzeuge einen Otto- oder Dieselmotor auf Basis von fossilen Treibstoffen und werden von einem Elektromotor bei geringen Geschwindigkeiten unterstützt. Fährt man längere Strecken oder schnellere Geschwindigkeiten, schaltet der Motor automatisch um und setzt auf die Vorteile eines  gewöhnlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugs.

Einen Überblick über aktuell verfügbare Modelle bietet beispielsweis elektroauto-news.de. Für den Kauf eines Plug-In-Hybrids können Sie eine Förderprämie von bis zu 3.000 Euro beantragen.

Treibstoffeffizienz noch nicht am Ende

Trotz Zunahme alternativer Antriebstechniken – wie Hybrid und Elektro – wird der Verbrennungsmotor dennoch auf absehbare Zeit die wichtigste Hauptantriebsart im Straßenverkehr bleiben. Das liegt unter anderem daran, dass die benötigten Batterien derzeit noch zu schwer und die möglichen Reichweiten oftmals für den praxistauglichen Einsatz zu gering sind. Doch auch mit einem klassischen Verbrennungsmotor lässt sich Energie sparen und die Umwelt schonen: Dieseltreibstoffe, wie Shell FuelSave, werden immer effizienter. So fördert die spezielle Treibstoffformel von Shell FuelSave Diesel eine optimierte Motorleistung, verhindert die Bildung von Ablagerungen und begünstigt dadurch eine optimale Treibstoffeinspritzung sowie eine effizientere Verbrennung. Gleichzeitig treibt treiben wir die Entwicklung von synthetischen Treibstoffen und Erdgastreibstoffen voran, um Treibstoffe noch effizienter zu machen und damit den CO2-Ausstoss zu senken.

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