Zum Hauptinhalt springen
Ein LNG-Lkw steht an einer LNG-Station hinter einem Baum

100% Shell BioLNG für den Strassenverkehr

Unser Angebot für Sie

Shell BioLNG1 ist ein Drop-in-Treibstoff für LNG-Fahrzeuge, der aus biogenen Rohstoffen2 hergestellt wird und über den gesamten Lebenszyklus hinweg weniger CO2e-Emissionen3 verursacht als LNG4.

Im Vergleich zu B7-Diesel5 ermöglicht Shell BioLNG aufgrund der geringeren Kohlenstoffintensität sogar eine CO2e-Emissionsreduktion3 von mindestens 100% über den gesamten Lebenszyklus hinweg, wenn vermiedene Emissionen6 berücksichtigt werden – beispielsweise solche, die durch verbesserte landwirtschaftliche Praktiken entstehen, wie die Vermeidung von Methanemissionen bei der Lagerung von Wirtschaftsdünger7.

Was ist Bio-LNG?

Bio-LNG stammt aus natürlichen biogenen Rohstoffen2 und kann an jedem Ort produziert werden, an dem eine anaerobe Vergärung stattfindet – was es zu einem BioTreibstoff macht. Die chemische Zusammensetzung von Bio-LNG ist nahezu identisch8 mit der von Flüssigerdgas (LNG) und da es aus biogenen Rohstoffen hergestellt wird, ist es gleichzeitig ein erneuerbarer Treibstoff. Bio-LNG produziert daher noch weniger CO2e-Emissionen3 als LNG-Treibstoff4.

Wie Sie von dem Einsatz von Shell BioLNG profitieren

Emissionen reduzieren

Bio-LNG1 wird aus natürlichen, organischen bzw. biogenen Reststoffen2 hergestellt und hilft dadurch, über den gesamten Lebenszyklus hinweg CO2e-Emissionen (CO2-Äquivalent bezieht sich auf CO2, CH4, N2O) im Vergleich zu herkömmlichem B7 Diesel5 erheblich zu reduzieren. Es sind sogar Reduktionen von mindestens 100% (also auch über 100%) im Vergleich zu B7-Diesel möglich, wenn vermiedene Emissionen6 berücksichtigt werden, zum Beispiel jene, die durch verbesserte landwirtschaftliche Praktiken entstehen, wie die Vermeidung von Methanemissionen bei der Lagerung von Wirtschaftsdünger7.
(Berechnungsbasis: Well-to-Wheel: Gasproduktion, -verarbeitung (Reinigung + Verflüssigung), Transport- und Verteilungsbasis)

Wachsende Infrastruktur

Nicht nur in Deutschland ist das Netz der Shell LNG-Stationen bereits flächendeckend ausgebaut, europaweit können zahlreiche Stationen mit der Shell LNG Card genutzt werden. Shell BioLNG ist bereits in Deutschland sowie in den Niederlanden, Belgien und Tschechien verfügbar. Mit der Shell LNG Card können Sie zudem LNG (Liquefied Natural Gas bzw. verflüssigtes Erdgas) an einem wachsenden Netzwerk von Tankstellen in Italien, Frankreich, Spanien, Polen, Ungarn und der Slowakei beziehen. 

Reputation stärken

Durch den Einsatz von Shell BioLNG gehen Sie einen grossen Schritt zur Reduzierung von CO2e-Emissionen5 und sind ein Vorbild für die Transportbranche. Nutzen Sie dies für Ihre Unternehmensdarstellung und stärken Sie so Ihre Reputation gegenüber Auftraggebern und Gesellschaft.

Keine Umrüstung notwendig

Da die chemischen Eigenschaften von LNG und Bio-LNG praktisch identisch sind, ist der Wechsel auf Shell BioLNG kein Problem. Beide Treibstoffe können problemlos und ohne Umrüstung der LNG-Lkw genutzt werden.8

Gleichbleibende Fahrzeugleistung

Mit LNG und Bio-LNG betriebene Fahrzeuge bieten eine vergleichbare Reichweite, Motorleistung und Performance wie entsprechende konventionelle Dieselkraftfahrzeuge.9

Impulsgeber für Dekarbonisierung

Da Transportunternehmen immer mehr unter Druck stehen, gesellschaftliche und staatliche Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, kann Shell BioLNG dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.

Vorteile von Shell BioLNG – geprüft und bestätigt

LRQA, eine unabhängige Verifizierungsstelle, hat die Methodik, die bei den Customer Value Präpositionen (CVPs) und Marketingaussagen von Shell BioLNG verwendet wird, überprüft und eine Zuverlässigkeitserklärung abgegeben.

Erklärung herunterladen (PDF, 196 kB)

Alles aus einer Hand – von der Bio-LNG Herstellung bis zum Tankvorgang

Die LNG News App wird auf mehrere Geräten wie Laptop, Tablet und Smartphone gezeigt. Auch das Logo der App ist zu sehen.

Unser LNG Netz wächst – seien Sie live dabei!

Mit der Web-App Shell LNG News verfolgen Sie den Bau der Stationen in Europa auf der Live-Karte, finden immer die nächste LNG-Station entlang Ihrer Routen und erfahren viel Wissenswertes rund um Shell BioLNG.

Jetzt die Web-App im Browser unter lng-news.app

öffnen, kostenlos registrieren – und los!

Zur LNG News App

Von Biomethan zu flüssigem Bio-LNG:
Ein beispielhafter Lebenszyklus von Shell BioLNG in Deutschland

Infografik – Hier wird in einer stilisierten Infografik die Gewinnung/Herstellung von fossilem LNG und der von Shell BioLNG im Vergleich gezeigt.

Transkript

Die Infografik zeigt stilisiert den Weg von Shell BioLNG beginnend bei den Rohstoffen, über die Aufbereitung und Verflüssigung bis hin zur Station.

  • Gewinnung von Gülle und organischen Reststoffen
  • Aufbereitung in einer Biomethan-Anlage
  • Biomethan-Einspeisung in das Erdgasnetz
  • Abkühlung und Verflüssigung zu Shell BioLNG.
  • Betankung von LNG-Lkw an Shell LNG Stationen.

Zwei Pfeile sollen dabei die Kohlenstoffintensität veranschaulichen, die bei Biomethan negativ sein kann und bei fossilem Erdgas positiv ist.

Shell BioLNG Anlage im Rheinland (Deutschland)

Shell hat eine Bio-LNG Produktionsanlage im Energy & Chemicals Park Rheinland in Betrieb genommen. Die Anlage ist die grösste ihrer Art in Deutschland und kann jährlich etwa 100.000 Tonnen des CO2e-ärmeren5 Treibstoffs produzieren. Dies kann dazu beitragen, jährlich bis zu eine Million Tonnen CO2e-Emissionen zu vermeiden. 

Die Anlage leistet einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs, indem sie Biomethan und Erdgas aus dem Gasnetz verflüssigt, um Shell BioLNG herzustellen. Da beide Gasarten über dieselbe Infrastruktur transportiert werden können, werden die Nachhaltigkeitseigenschaften des BioLNG, einschließlich des verwendeten Rohstoffs und des zugehörigen Kohlenstoffintensitätswerts, nach dem Prinzip der Massenbilanzierung zugewiesen.1

Video-Transkript

Titel: Shell BioLNG Anlage – Bau & Eröffnung

Dauer: 02:52 Minuten

Beschreibung:
Vom Spatenstich bis zur ersten Nutzung: Video der Shell BioLNG Gasverflüssigungsanlage im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland.

 

Shell BioLNG Anlage – Bau & Eröffnung

[Hintergrund Musik]

{Dynamisch-muntere, Musik; diese läuft das ganze Video über}

[Animation]

Es wird die Erde vom Weltall aus gezeigt. Sie dreht sich und es wird auf Deutschland herangezoomt. Es ist ein Industriegebiet von oben zu sehen.

[Video]

Es erscheint ein Lkw mit Shell Branding und Tank Auflieger. Im Vordergrund ist ein Betonmischer zu sehen. 

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos erscheinen und sie breiten sich wellenförmig aus. Innerhalb dieses Logos erscheint ein Text:

[Spatenstich im Februar 2022]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es werden gelbe Bauhelme mit Shell Logo gezeigt, die aufgereiht auf einem Tisch liegen. Die Animation des Logos bleibt, ebenso der Text.

{Szenenwechsel}

[Video]

Die Animation verschwindet. Hinter vier Rednerpulten, die mit dem Shell Logo gebrandet sind, stehen Redner, unter anderem Hendrik Wüst, der ein Mikrofon in der Hand hält. 

{Szenenwechsel}

[Video]

Hendrick Wüst steht zwischen zwei Männern in roten Jacken mit Shell Logo. Alle drei Männer schaufeln Sand in den Betonmischer und tragen dabei die gelben Bauhelme mit Shell Logo. Die gleiche Szene wird nochmals von einem anderen Blickwinkel gezeigt.

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos bauen sich kreisrund auf und leuchten dabei, ähnlich einer Neonröhre.

{Szenenwechsel}

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos erscheinen und sie breiten sich wellenförmig aus. Innerhalb dieses Logos erscheint ein Text:

[Lieferung der Tanks im Juli 2022]

[Video]

Es sind zwei grosse, weisse LNG-Tanks zu sehen. Einer davon wird währen der Szene im Zeitraffer von links nach rechts bewegt.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es wird der Transport eines weissen LNG-Tanks von oben gezeigt. Der Tank befindet sich auf einer Transportvorrichtung, die der eines Tiefladers gleicht.

[Animation]

Ein Text erscheint in grossen Lettern und abwechselnd in gelber und weisser Farbe:

[50 Meter lang]

{Szenenwechsel}

Nahaufnahme der Reifen der Transportvorrichtung. Im Vordergrund ist ein Arbeiter zu sehen, der einen roten Overall trägt. Es macht den Anschein, als steuere er diese Transportvorrichtung.

{Szenenwechsel}

Es ist wieder der Transport des grossen LNG-Tanks von oben zu sehen. Er wird über eine Brücke manövriert.

[Animation]

Ein Text erscheint in grossen Lettern und abwechselnd in gelber und weisser Farbe:

[246 Tonnen schwer]

{Szenenwechsel}

[Video]

Der LNG-Tank wird aus einiger Entfernung auf der Strasse gezeigt. Neben dem Transporter befinden sich einige Arbeiter in roten Overalls, die den Transport koordinieren.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es wird wieder herausgezoomt. Man sieht den Transport, wie er auf eine Hauptstrasse einbiegt. Es stehen Beobachter am Strassenrand.

{Szenenwechsel}

[Video]

Nahaufnahme vom Transporter auf der Strasse. Es befinden sich Arbeiter auf der Strasse und neben dem LNG-Tank, die den Transport koordinieren. Der LNG-Tank bewegt sich auf die Kamera zu.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es werden verschiedene Shell-Mitarbeiter im Porträt und im Gespräch gezeigt, die den Transport koordinieren. Alle von ihnen tragen Schutzausrüstung mit Shell Branding.

{Szenenwechsel}

[Video]

Der Transporter mit dem LNG-Tank kommt auf der Hauptstrasse zum Stehen und es werden Kranhaken und schwere Seile angebracht. Links und rechts des LNG-Tanks fahren Hebebühnen heran. Arbeiter in roten Overalls stehen rechts und links am Tank und arbeiten daran.

[Animation]

Ein Text erscheint in grossen Lettern und abwechselnd in gelber und weisser Farbe:

[6 Meter hoch]

{Szenenwechsel}

Nahaufnahme von Arbeitern in roten Overalls und Schutzkleidung, wie sie auf einer Hebebühne stehen und schwere Laschen mit Seilen am Tank befestigen.

{Szenenwechsel}

[Video]

Die Kameraeinstellung wechselt wieder auf die Einstellung „Strasse“. Der LNG-Tank wird von zwei Schwerlastkränen angehoben. Eine Hebebühne mit einem Arbeiter in rotem Overall sichert das Anheben.

{Szenenwechsel}

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos bauen sich kreisrund auf und leuchten dabei, ähnlich einer Neonröhre.

[Video]

Eine Drohnenaufnahme zeigt, wie der LNG-Tank von zwei Schwerlast-Kränen über Bäume hinweggehoben wird. 

{Szenenwechsel}

[Video]

Das Anheben des Tanks wird nochmal aus der Perspektive von unten (Strasse) gezeigt.

{Szenenwechsel}

[Video]

Man sieht den Shell Chemicals & Energy Park im Rheinland in einer Totalaufnahme.

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Drohnenaufnahme zeigt von oben, wie die Schwerlast-Kräne den LNG-Tank erneut auf eine bereitgestellt Transportvorrichtung befördern.

{Szenenwechsel}

[Video]

Der LNG-Tank befindet sich erneut auf einer Transportvorrichtung und bewegt sich innerhalb des Shell Chemicals & Energy Parks zum Zielort.

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Nahaufnahme vom LNG-Tank auf der Transportvorrichtung, wie er sich von links nach rechts durchs Bild bewegt.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es wird herangezoomt und es folgt eine Totalaufnahme der Gasverflüssigungsanlage im Bau.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es sind verschiedene Aufnahmen der Baustelle zu sehen. Unter anderem mit schweren Baumaschinen und einem Arbeiter, der Eisenstangen auf der Schulter trägt.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es ist ein Autokran zu sehen, der von der Spitze seines Ausliegers bis zum Fahrzeug von oben nach unten gefilmt wird. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[10-15 Arbeitsplätze]

{Szenenwechsel}

[Video]

Drei bereits installierte LNG-Tanks sind zu sehen. Davor befinden sich Absperrungen. Im Hintergrund ist ein Traktor und weitere Tanks zu sehen.

{Szenenwechsel}

[Video]

Nahaufnahme von einem Abbruchhammer, der von einem Arbeiter bedient wird und einen Betonblock bearbeitet.

{Szenenwechsel}

[Video]

Zwei Arbeiter, die auf etwas in der Ferne deuten. Beide tragen volle Schutzausrüstung.

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Totalaufnahme der Baustelle. Im Hintergrund erkennt man die drei bereits installierten LNG-Tanks.

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Drohnenaufnahme der gesamten Baustelle ist zu sehen. 

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Drohnenaufnahme ist zu sehen. Die Kamera fährt über ein Netzwerk an Leitungen hinweg. Die letzte Einstellung zeigt die der bereits montierten LNG-Tanks.

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos erscheinen und sie breiten sich wellenförmig aus. Innerhalb dieses Logos erscheint ein Text:

[Grösse der Bio-LNG-Anlage ca. 25.000 m2]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es wird eine Halle von oben gezeigt. In und aus dieser Halle führt ein Netzwerk an Leitungen. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[Grösste Bio-LNG-Anlage dieser Art in Deutschland]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es wird die Bio-LNG-Anlage von innen gezeigt. Einige Arbeiter stehen in dem Gebäude.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es werden verschiedene Leitungen und Geräte innerhalb der Bio-LNG-Anlage gezeigt. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[Energieeffizienz-Massnahmen wie z.B. Integration der Expander in den N2 Kompressoren]

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Drohnenaufnahme zeigt die Verladestation der Bio-LNG-Anlage im Bau. Einige Arbeiter arbeiten an den Leitungen der Verladestation. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[Verladestation mit 2 Spuren]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es sind Nahaufnahmen der Leitungen, Zapfhähne und technischen Geräten der Verladestation zu sehen. Einige Arbeiter in roten Overalls bewegen sich durch das Bild. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[Tägliche Verladekapazität: 15-20 Lkw]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es sind grosse Leitungen und Rohre zu sehen. Im Vordergrund gehen zwei Arbeiter in Schutzausrüstung von rechts nach links durch das Bild. Ein grauer Text auf leicht transparentem Hintergrund erscheint links unten im Bild:

[Strombedarf ca. 7-8 Megawatt]

{Szenenwechsel}

[Video]

Es beginnt eine Kamerafahrt durch das „Herz“ der Bio-LNG-Anlage. Zu sehen sind viele Leitungen, Ventile, Tanks, Drehräder und Rohre, die sich verzweigen.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es sind zwei Arbeiter in Schutzausrüstung zu sehen, die sich unterhalten.

{Szenenwechsel}

[Video]

Es ist wieder das Innenleben der Bio-LNG-Anlage zu sehen. Man erkennt wieder viele Leitungen, Tanks und Ventile.

{Szenenwechsel}

[Video]

Man sieht die Bio-LNG-Anlage von oben. Man erkennt ein enges, dichtes und weit verzweigtes Netzwerk an Leitungen und Rohren. Einige Arbeiter in Schutzausrüstung arbeiten an diesen Leitungen und Rohren. Die Kamera schwenkt nach oben.

{Szenenwechsel}

[Video]

Man sieht drei montierte LNG-Tanks. Unter diesen Tanks gehen zwei Arbeiter in Schutzausrüstung durch das Bild. Eine Animation erscheint.

[Animation]

Die Outlines des Shell Logos erscheinen und sie breiten sich wellenförmig aus. Innerhalb dieses Logos erscheint ein Text:

[Kapazität von bis zu 100.000 t. Bio-LNG pro Jahr]

[Das deckt den Bedarf von bis zu 5.000 LNG-Lkw pro Jahr]

{Szenenwechsel}

[Video]

Eine Drohnenaufnahme von rechts nach links. Man sieht die drei weissen, grossen LNG-Tanks und den Rest der Bio-LNG-Anlage, die sich noch im Bau befindet, mit ihren verzweigten Rohren und Leitungen. Ein Text in weisser Farbe erscheint: 

[Einsparung von bis zu 1 Mio. Tonnen CO2]

{Szenenwechsel}

[Animation]

Die Aufnahme der Bio-LNG-Anlage blendet aus und es erscheint ein weisser Hintergrund, auf dem ein Shell Logo auftaucht, das sich dynamisch aufbaut.

Ende des Videos.

Häufige Fragen zu Shell BioLNG

Wo kann ich Shell BioLNG tanken?

In Deutschland, den Niederlanden, Tschechien und Belgien ist Shell BioLNG bereits an allen Shell LNG Stationen verfügbar.

Was ist Shell BioLNG?

Shell BioLNG ist ein Produkt von Shell und kann eine Mischung aus fossilem und erneuerbarem Erdgas umfassen, da beide Gasarten über eine gemeinsame Infrastruktur transportiert werden können. Daher werden die Nachhaltigkeitseigenschaften des Bio-LNG (einschliesslich des eingesetzten Rohstoffs und seines zugehörigen Kohlenstoffintensitätswertes) auf Basis einer Massenbilanz zugewiesen. Shell BioLNG ist ISCC-zertifiziert, stammt aus erneuerbaren Abfall- und Reststoffquellen und entspricht der aktuellsten Version der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien (RED) (Richtlinie (EU) 2018/2001

). Shell BioLNG bietet über den gesamten Lebenszyklus hinweg eine Reduzierung der CO2e-Emissionen3 im Vergleich zu herkömmlichen DieselTreibstoff B75.

Für was steht CO₂e?

CO2e bedeutet CO2-Äquivalent. Diese Metrik wird verwendet, um Mengen von Nicht-CO2-Treibhausgasen (THG) mit einer äquivalenten Menge CO2 zu vergleichen. Dazu gehören neben Kohlendioxid (CO2) auch Methan (CH4) und Lachgas (N2O). 

Welche Rohstoffe werden eingesetzt?

In Europa wird Shell BioLNG ausschliesslich aus Biomethan – auch bekannt als erneuerbares Erdgas (RNG) – hergestellt, das zu 100 % aus erneuerbaren Rohstoffen entsprechend den Vorgaben der aktuellen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) gewonnen wird.10 Darüber hinaus hat Shell BioLNG eine geringere Kohlenstoffintensität als LNG, wodurch mehr CO2e-Emissionen reduziert werden können.4 Je nach eingesetzten Rohstoffen kann im Vergleich zu B7 Diesel5 auf Lebenszyklusbasis sogar eine negative Kohlenstoffintensität erreicht werden, wenn vermiedene Emissionen6 in der Berechnung inkludiert werden. Ein Grund dafür ist beispielsweise, dass durch die Verwertung der Reststoffe die Freisetzung von Treibhausgasen in die Atmosphäre vermieden wird, wie z. B. die Vermeidung von Methanemissionen bei der Lagerung von Wirtschaftsdünger.7

Wie wird die CO₂e-Emissionsreduktion berechnet?

Die Berechnung der reduzierten THG-Emissionen erfolgt durch den Vergleich mit einer Referenz-Treibhausgasintensität von 90,2 g CO2e/MJ auf Well-to-Wheel-Basis, welche repräsentativ für einen B7-Diesel im EU-Markt ist. Die Berechnung wurde von Shell unter Verwendung von Emissionsfaktoren aus dem JEC Well-to-Tank Report v5

 sowie internen Studien durchgeführt.

*Well-to-Wheel-Berechnung: Gasproduktion, -verarbeitung (Reinigung + Verflüssigung), Transport- und Verteilungsbasis.

Wie hoch ist die CO₂e-Emissionsreduktion?

Shell BioLNG1 verursacht über den gesamten Lebenszyklus hinweg weniger CO2e-Emissionen3 als B7-Diesel.5 Diese CO2e-Emissionreduktion5 beträgt mindestens 60 %, wenn vermiedene Emissionen6 nicht berücksichtigt werden. Wenn vermiedene Emissionen mit einbezogen werden, beträgt die Reduktion der CO2e-Lebenszyklusemissionen mindestens 100%. Vermiedene Emissionen sind beispielsweise solche, die durch verbesserte landwirtschaftliche Praktiken entstehen, wie die Vermeidung von Methanemissionen bei der Lagerung von Wirtschaftsdünger.7

Disclaimer

1 Shell BioLNG kann eine Mischung aus fossilem und erneuerbarem Erdgas umfassen, da beide Gasarten über eine gemeinsame Infrastruktur transportiert werden können. Daher werden die Nachhaltigkeitseigenschaften des Bio-LNG (einschliesslich des eingesetzten Rohstoffs und seines zugehörigen Kohlenstoffintensitätswertes) auf Basis einer Massenbilanz zugewiesen. Shell BioLNG ist ISCC-zertifiziert, stammt aus erneuerbaren Abfall- und Reststoffquellen und entspricht der aktuellsten Version der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien (RED) (Richtlinie (EU) 2018/2001

).

2 Zu den häufigsten Rohstoffen zählen fester und flüssiger Wirtschaftsdünger, landwirtschaftliche Abfälle und Rückstände, industrielle Abfälle aus der Lebensmittel- und Getränkeproduktion sowie der organische Anteil von Siedlungsabfällen. 

3 CO2e (CO2-Äquivalent) bezieht sich auf Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Distickstoffmonoxid (N2O).

4 Der Basiswert der Treibhausgasemissionen von LNG wurde berechnet durch den Vergleich der Well-to-Wheel-Emissionen von LNG für HPDI-Motoren (High Pressure Direct Injection) auf Basis der Studie „Greenhouse Gas Intensity of Natural Gas“ von Thinkstep im Auftrag von NGVA Europe (2017). Die konkrete Berechnung der CO2e-Reduktion durch die Nutzung von Bio-LNG im Vergleich zu LNG kann je nach Region variieren – abhängig von den eingesetzten Rohstoffen und der im jeweiligen Markt zulässigen Bilanzierungsmethodik.

5 Im Vergleich zu B7 Diesel auf Lebenszyklusbasis. CO2e (CO2-Äquivalent) bezieht sich auf Kohlendioxid (CO2), Methan (CH₄) und Distickstoffmonoxid (N₂O). Die Berechnung erfolgt durch den Vergleich mit einer Referenz-Treibhausgasintensität von 90,2 gCO2e/MJ auf Well-to-Wheel-Basis, repräsentativ für einen B7-Diesel im EU-Markt. Die Berechnung wurde von Shell unter Verwendung von Emissionsfaktoren aus dem JEC Well-to-Tank Report v5

sowie internen Studien durchgeführt.

6 Die Kohlenstoffintensität des Bio-LNG wird vierteljährlich gemäss der RED-Methodik (gem. der aktuellsten Version) auf Basis einer Massenbilanz berechnet. Die Zuweisung der Nachhaltigkeitseigenschaften von Bio-LNG, einschliesslich des eingesetzten Rohstoffs und seiner CO2e-Emissionsintensität, wird vorgenommen, um die oben genannten CO2e-Reduktionen zu erreichen.

7 Die Verarbeitung der Rohstoffe (z. B. Gülle) vermeidet Methanemissionen, die andernfalls entstehen würden, wenn der Rohstoff unbehandelt bliebe. Wenn die Menge der vermiedenen Emissionen die Emissionen übersteigt, die während der Herstellung und Nutzung des Produkts entstehen, kann dies zu einer Netto-Reduktion der Lebenszyklus-Emissionen von über 100 % führen.

8 Wie im Biomethan-Factsheet der European Biomethane Association dargelegt, besteht Biomethan nach der Aufbereitung von Biogas überwiegend aus Methan (>96 % nach Masse). Da die chemische Zusammensetzung und der Energiegehalt von Biomethan dem von Erdgas ähnlich sind, kann es ebenso auf die gleiche Weise als Fahrzeugtreibstoff verwendet werden. https://www.europeanbiogas.eu/wp-content/uploads/files/2013/10/eba_biomethane_factsheet.pdf (PDF)

. Konsultieren Sie stets das Handbuch Ihres Fahrzeugherstellers, bevor Sie einen Treibstoffwechsel vornehmen.

9 Basierend auf OEM-Daten. Gilt für alle LNG-Verbrennungsmotoren im Strassenverkehr.

10 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX%3A02018L2001-20240716

Das könnte Sie auch interessieren

Lesen Sie mehr darüber, wie Ihr Geschäft auf verschiedenen Ebenen von der Nutzung der Shell Card profitieren kann!

E-Lkw bei einer Shell Recharge Station

Ladeinfrastruktur für Flotten: Warum sie zum strategischen Faktor wird

Die Ladeinfrastruktur für Pkw- und Lkw-Flotten wächst rasant. Welche Entwicklungen für Unternehmen jetzt entscheidend sind und warum eine strategische Ladeplanung zum Erfolgsfaktor wird.

Mehr zur Ladeinfrastruktur für Flotten

3 Mythen vs. Realität in der E-Mobilität

Um das Thema E-Mobilität ranken sich hartnäckige Mythen und es kursieren viele Halbwahrheiten. Doch was ist wirklich dran? Welche Bedenken lassen sich ausräumen? Wir haben für Sie den Fakten-Check gemacht.

Zum Fakten-Check

3 hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Umstellung Ihrer Flotte!

Die Dekarbonisierung Ihrer Flotte kommt nicht ins Rollen? Hier finden Sie hilfreiche Tipps und Arbeitsvorlagen, mit denen Sie interne Herausforderungen gezielt angehen können.

Tipps jetzt ansehen